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Designhaus planen und bauen

Da das Designhaus im Vergleich mit anderen Häusern etwas Besonderes darstellt, wird es bei Bauherren immer beliebter. Designerhäuser sollten nach Möglichkeit von einem Architekturbüro, welches sich mit dem besonderen Baustil auskennt, geplant und realisiert werden, so wie die Architekten von A better Place. Der folgende Artikel soll auf die Besonderheiten beim Designhaus eingehen und Baufamilien Tipps zur Umsetzung geben.  

Schnelleinstieg ins Thema

Die richtige Planung rund um das Designhaus
Welche Arten von Designhäusern gibt es?
Technologische Innovationen
Den Wert des Hauses erhalten

Einführung in das Designhaus-Konzept

Beim Designhaus steht nicht nur die Optik an erster Stelle, sondern vielmehr handelt es sich um ein Haus, bei dem bis ins letzte Detail alles durchdacht wird. In erster Linie geht es dabei um die Verbundenheit zur Natur sowie um die besondere Atmosphäre, die das Haus ausstrahlt.

Die Menschen können so mit dem Designhaus nicht nur ihre eigene Persönlichkeit zum Ausdruck bringen, sondern auch ihre individuellen Ansprüche an den Wohnraum. Experten würden dazu sagen, es geht um die inneren Werte des Hauses.

Beim Designerhaus stehen die hochwertigen Materialien sowohl für die Bausubstanz als auch für die Außengestaltung und die Innenräume im Vordergrund. Das Designhaus erfüllt so nicht nur die höchsten Ansprüche an den Hausbau, sondern vermittelt eine ineinandergreifende Harmonie, bei der Individualität und Einzigartigkeit nicht zu kurz kommen. Wichtig beim Neubau einer solch zukunftsorientierten Immobilie ist auch die nachhaltige Ressourcennutzung.

Vorteile und Potenziale eines Designhauses gegenüber herkömmlichen Häusern

Im Vergleich mit anderen Häusern handelt es sich bei diesen Immobilien um echte Unikate, die so oder in ähnlicher Art und Weise nirgendwo auf der Welt wiederzufinden sind. Dies liegt daran, dass bei der Hausplanung und der Gestaltung die individuellen Ansprüche der Baufamilie umgesetzt werden.

Vielfach wird behauptet, dass ein Design-Haus ähnlich teuer wäre, wie ein Architektenhaus oder gar ein Luxushaus. Diese Aussage stimmt so nicht, denn viele Anbieter planen und entwerfen das individuelle Haus in Fertigbauweise, welches den Vorstellungen und dem Stil der Baufamilie entspricht.

Die Rolle von Architektenhäusern und moderner Ausstattung

Ein Architektenhaus zeichnet sich durch eine individuelle Gestaltung und hochwertige Ausstattung aus, die auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Unternehmen wie Kager Haus und Büdenbender Hausbau bieten maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl die Wohngesundheit als auch die Erfüllung der Wohnträume in den Vordergrund stellen.

Die Grundrisse eines Traumhauses variieren je nach Grundstück und persönlichen Vorlieben. Häufig bevorzugt werden Glasflächen und offene Wohnfläche, die eine helle und einladende Atmosphäre schaffen. Die Dachform spielt dabei eine entscheidende Rolle. Ob Flachdach oder Pultdach – jedes Hausdesign bietet verschiedene Vorteile. Ein Pultdach kann beispielsweise zusätzlichen Raum für Solarzellen bieten, während ein Flachdach eine moderne Ästhetik verleiht.

Nicht zu unterschätzen ist die Qualität des Materials und der Bauweise. Ein Architektenhaus von renommierten Anbietern wie Büdenbender garantiert nicht nur ein individuelles Traumhaus, sondern auch eine nachhaltige Bauweise, die die Wohngesundheit fördert. Obwohl der Preis für ein solches Haus möglicherweise höher ist, rechtfertigt die hohe Qualität und die Möglichkeit, Wohnträume zu verwirklichen, diese Investition. Große Glasflächen und durchdachte Grundrisse sind charakteristische Merkmale eines Kager Hausdesigns, das Funktionalität und Ästhetik vereint.

Schritt-für-Schritt Planung eines Designhauses

Grundstücksauswahl und Standortanalyse

Bevor Bauherren eine Entscheidung zum Thema Grundstück treffen, sollten sie sich intensiv mit dem Standort beschäftigen. Dazu zählen unter anderem die bestehende sowie die zukünftige Bebauung der Nachbargrundstücke. Des Weiteren muss der Bebauungsplan für die Region überprüft werden, denn dieser gibt vor, worauf Baufamilien beim Bau des Designhauses achten müssen. Unter anderem geht es um die Dachform und Neigung sowie um die Fassadengestaltung.

Bedarfsanalyse und Wohnkonzept

Rund um das Designhaus ist es wichtig, dass Baufamilien eine genaue Bedarfsanalyse durchführen. Dabei legen sie fest, welche Ansprüche sie aktuell und auch in Zukunft an ihr Traumhaus haben. Unter anderem geht es dabei auch um die Barrierefreiheit, welche auch im hohen Alter eine selbstständige Lebensweise ermöglicht.

Budgetierung und Finanzplanung

Rund um das neue Haus spielt im Rahmen der Finanzplanung die Budgetierung eine wichtige Rolle. Wenn beim Designhaus jeder noch so kleine Wunsch der Baufamilie erfüllt werden soll, kann das schnell den Kostenrahmen sprengen. Daher ist es wichtig, von Anfang an ein festes Budget für den Hausbau festzusetzen und bei der Planung diese Budgetierung so gut wie möglich einzuhalten. Bei der Zusammenarbeit mit einem Architekten lässt sich dies gut realisieren, da dieser oft Alternativen zu den Wünschen nennen kann, die deutlich kostengünstiger sind.

Arten und beliebte Typen von Designhäusern

Minimalistische Designhäuser: Reduzierte Formen und klare Linien
Das minimalistische Design-Haus zeichnet sich in erster Linie durch seine schlichten, reduzierten Formen und klare Linien aus. Ein gutes Beispiel dafür ist das skandinavische Design, welches einen klaren, einfachen und funktionalen Stil ohne unnötige Details verfolgt. Dabei lässt es sich im Haus gut leben und arbeiten, denn die skandinavische Designphilosophie basiert auf den Grundsätzen Funktionalität, Minimalismus und Beständigkeit.
Futuristische Designhäuser: Innovative Architektur und Materialien
In der Architektur beim Designhaus hat die Zukunft bereits Einzug gehalten. Charakteristisch für solche Designhäuser sind biomorphe Kurven, glatte Materialien sowie der Schwerkraft trotzende Bauelemente. Auf den ersten Blick wirken solche Häuser, als wenn sie aus einem Science-Fiction-Film stammen. Doch weit gefehlt, immer öfter entscheiden sich zukunftsorientierte Menschen für diesen futuristischen Baustil.
Ökologische Designhäuser: Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit
Das ökologische Designhaus basiert auf Nachhaltigkeit, Ökologie sowie einer energiesparenden Bauweise. Ein sehr gutes Beispiel dafür sind Passivhäuser. Ein Passivhaus wird energetisch so weit optimiert, dass es im Vergleich zu anderen Häusern ca. 80 % weniger Energie benötigt. Dabei repräsentieren solche Gebäude eine nachhaltige Version in die Zukunft des Wohnens, während sie sowohl den Bewohnern als auch der Umwelt eine Reihe von Vorteilen bieten.

Designaspekte eines Designhauses

Architektonische Stile und Trends

Ein beliebter architektonischer Stil beim Design-Haus ist der Bauhausstil, welcher als Grundlage für die moderne Architektur gesehen wird. Ein solches Haus zeichnet sich durch ein attraktives äußeres Erscheinungsbild sowie Komfort und Individualität im Inneren aus. Die Architektur wird dabei sehr oft von luxuriösen Elementen wie einem Pool oder einem Spa-Bereich unterstrichen. Einer der wohl wichtigsten Trends beim Hausbau wird die Holzbauweise sein. Diese Bauweise hat einen klaren Vorteil, denn der nachwachsende Rohstoff speichert viel CO₂, sodass auch klimapositive Häuser realisierbar sind. Immer mehr Anbieter nutzen die Bauweise mit den vorgefertigten Elementen oder kompletten Wohnmodulen.

Raumgestaltung und Funktionalität

In der Regel trifft beim Designhaus eine moderne und exklusive Architektur auf eine perfekte Funktionalität. In Bezug auf die Raumgestaltung sind Designhäuser mit Blick auf Größe, Zuschnitt und den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten vielfältig planbar, sodass alle Ideen und Wünsche der zukünftigen Hausbesitzer an ihr Eigenheim erfüllt werden können.

Nachhaltiges Design und Energieeffizienz

Mit einem Designhaus bekommen zukunftsorientierte Baufamilien ein Eigenheim, das nicht nur ästhetisch ein Highlight ist, sondern ihnen auf lange Sicht gesehen Wohnkomfort und eine gute Energieeffizienz bei einer nachhaltigen Bauweise verspricht.

Rund um das nachhaltige Design ist nicht nur die Energieeffizienz von Bedeutung, sondern eine Vielzahl von weiteren ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Aspekten. Seit einiger Zeit gibt es eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung, die beim Hausbau sowohl beim Einfamilienhaus als auch beim Mehrfamilienhaus richtungsweisend ist.

Den richtigen Haustyp finden

Berücksichtigung persönlicher Vorlieben und Bedürfnisse

Bei der Suche nach dem passenden Haustyp ist es wichtig, dass die späteren Bewohner stets ihre persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse im Blick haben. Anhand einer Liste lassen sich die wichtigsten Kriterien wie zum Beispiel Ausstattung, Budget, Lage und Wohnfläche analysieren. Im Anschluss kann gewählt werden, ob es sich beim Designhaus um ein Einfamilienhaus, ein Doppelhaus, einen Bungalow, eine Villa oder ein Mehrfamilienhaus handeln soll.

Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten und das Klima

Beim Designhaus ist es wichtig, dass der gewählte Haustyp auch zu den örtlichen Gegebenheiten und der Bebauung im näheren Umfeld passt. Informationen dazu bekommen Baufamilien entweder aus dem gültigen Bebauungsplan oder direkt bei der Baubehörde. Nicht unwichtig in diesem Zusammenhang ist auch das aktuelle und zukünftige Klima einer Region, denn das klimaangepasste Bauen wird für die Zukunft immer wichtiger. Neben den technischen Maßnahmen rund um den Überflutungs- und Hitzeschutz des Hauses spielt auch der nachhaltige Umgang mit Regenwasser eine große Rolle.

Konsultation von Experten und Architekten

Wie bereits angedeutet, sollten Bauherren mit einem Architekten oder einem sonstigen Fachmann im Bauwesen zusammenarbeiten, wenn es um die Realisierung vom neuen Zuhause geht. Die Fachkräfte kennen sich mit den Gegebenheiten der Region sowie den Besonderheiten der Energietechnik bzw. Haustechnik aus und können bereits bei der Planung wichtige Tipps zum Haustyp geben.

Bauvorbereitung und Genehmigungen

Bevor der Hausbau starten kann, ist es wichtig, dass die gesetzlichen Vorgaben rund um das Bauvorhaben beachtet wurden. Um eine Baugenehmigung zu erhalten, muss im Vorfeld ein Bauantrag mit allen dazugehörigen Formularen bei der zuständigen Baubehörde eingereicht werden.

Auswahl eines Architekten und Bauteams

Da das neue Haus eine Investition in die Zukunft der Familie darstellt, sollte der Bauherr sich für die Wahl eines Architekturbüros und in der Folge dem richtigen Bauunternehmen ausreichend Zeit nehmen und umfassende Informationen einholen.

Zeitplanung und Bauablauf

Der Bauablauf und die Zeitplanung sind beim Designerhaus nahezu identisch mit jedem anderen Bauvorhaben. Zum Bauablauf gehört nicht nur ein realistischer Zeitplan, sondern auch eine genaue Reihenfolge der verschiedenen Gewerke inklusive einem Zeitpuffer. Grundsätzlich gibt es die folgenden 5 Bauphasen:

  • Entwurfsplanung
  • Baugenehmigung und Ausführungsplanung
  • Rohbau
  • Innenausbau
  • Bauabnahme

Designhaus Bauen: Materialwahl und Bauweise

Moderne Baumaterialien und ihre Eigenschaften

Nicht nur das Design-Fertighaus, sondern auch alle anderen Häuser werden in der Regel mit modernen und nachhaltigen Baumaterialien erbaut. Dazu zählen neben Holz auch Kies, Lehm, Jute, Natursteine, Stroh und Ziegel. Merkmal der nachhaltigen Baumaterialien ist, dass sie möglichst aus nachwachsenden und gut recycelbaren Rohstoffen bestehen. Des Weiteren überzeugen solche Baustoffe durch ihre energiearme Herstellung.

Bauweise und Konstruktionsmethoden

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Bauweisen. Im Zuge des nachhaltigen Bauens rücken die Fertighäuser in Holzbauweise immer mehr in den Fokus. Daneben sind noch die Mauerwerksbauweise und die kombinierte Bauweise bekannt. Bei den Konstruktionsmethoden wird unterschieden zwischen der Leichtbauweise beim Fertighaus und der Massivbauweise. Dank der modernen Konstruktionsmethoden wie zum Beispiel der modularen Bauweise können heutzutage Häuser deutlich schneller fertiggestellt werden als es vor Jahren der Fall war.

Berücksichtigung von Umweltaspekten und Nachhaltigkeit

Gerade beim Bau eines Hauses rücken Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltaspekte stark in den Vordergrund. Diese führte im Laufe der Jahre zu einer Reihe von verschiedenen Zertifizierungen (LEED, BREEAM).  Aus diesem Grund sollte beim Bauen großer Wert auf Energieeffizienz, Erhalt der Biodiversität, Klimaneutralität, Ressourcenschonung, Reduzierung von Flächenverbrauch und die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen gelegt werden.

Technologische Integration

Smart Home-Systeme und Automation

Bauherren sollten rund um das neue Haus nicht nur einen hohen Anspruch auf  Design und Architektur legen. Viel wichtiger ist die Nutzung verschiedener Smart-Home-Systeme sowie die Automation. Diese sorgen nicht nur im Fertighaus für mehr Komfort und Sicherheit, sondern helfen zusätzlich beim Energie sparen.

Integration erneuerbarer Energien

Die Integration von erneuerbaren Energien ist sowohl für das Fertighaus als auch für jedes andere Haus von größter Wichtigkeit. Zu den erneuerbaren Energien zählen neben der Solarenergie auch die  Windenergie, Erdwärme, Biomasse und Wasserkraft. Durch den Einsatz von Solaranlagen, Wärmepumpen und Holz-Pellet-Heizungen können sich Hausbesitzer weitgehend unabhängig von den konventionellen Brennstoffen machen.

Zukunftssicherheit durch innovative Technologien

Auch in Zukunft wird rund um das Haus über mehr Komfort, Klimaschutz und mehr Sicherheit nach dem Bauen nachgedacht. Zu den innovativen Technologien rund um das neue Haus zählen intelligente Thermostate, ebenso das schlüssellose Schloss. Die verschiedenen Smart-Home-Lösungen sorgen für mehr Sicherheit und machen jedes Haus fit für die Zukunft.

Innenausstattung und Designelemente

Innendesign-Trends und -Stile

Ein wichtiger Trend für die Innenausstattung sind Elemente aus Marmor, Chrom, Glas oder auch Samt und Plüsch. Beliebt bei den Wohntrends sind die schlichte Eleganz, eine klare Formensprache sowie der skandinavische Stil.

Auswahl von Möbeln und Dekoration

Auch bei Möbeln und Dekoration gilt – weniger ist mehr. Die Räume sollen eine klare Linie aufweisen und nicht überladen wirken. Aus diesem Grund wird großer Wert auf funktionale Möbel gelegt, die unterschiedlich genutzt werden können.

Beleuchtungskonzepte und Atmosphäre

Für die richtige Atmosphäre im Haus sorgen durchdachte Beleuchtungskonzepte und harmonische Farben. In den Räumen gibt es sogenannte Lichtinseln. Beim Lesen und Entspannen sorgt eine indirekte Beleuchtung für das richtige Ambiente.

Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit

Ressourcenschonende Materialien und Recycling

Mit ressourcenschonenden Baumaterialien lässt sich Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit rund um das Haus realisieren. Nach Möglichkeit sollten nur nachwachsende Rohstoffe zum Einsatz kommen. Ein gutes Beispiel dafür ist Holz, denn dies kann recycelt und wiederverwendet werden.

Grünflächen und ökologische Integration

Rund um das Haus sollte es ausreichend Grünflächen geben. Mit Recht verbieten zahlreiche Kommunen den sogenannten Schottergarten, denn dieser bietet den zahlreichen Lebewesen weder Nahrung noch Unterschlupf.

Erneuerbare Energien bei einem Design Haus

Solarenergie: Photovoltaik und Solarthermie

Damit ist die Energie der Sonnenstrahlung gemeint, welche in Form von Wärme, elektrischem Strom und chemischer Energie genutzt werden kann. Bei Solarenergie handelt es sich daher um eine nahezu unerschöpfliche erneuerbare Energiequelle, die mit Photovoltaikanlagen oder einer Solarthermie genutzt werden kann.

Windenergie: Nutzung von Windkraftanlagen

Es handelt sich hierbei um die Nutzung des Windes als erneuerbare Energie. Die Energie des Windes wird schon seit dem Altertum genutzt. Heute wird elektrische Energie mittels Windkraftanlagen erzeugt.

Geothermie: Nutzung von Erdwärme für Heizung und Kühlung

Die Geothermie liefert Erdwärme, die zum Heizen und Kühlen verwendet werden kann – siehe hierzu auch die Eis-Speicher-Wärmepumpe. Mittels Geothermie kann sowohl das eigene Haus als auch ganze Städte mit erneuerbarer Wärme versorgt werden.

Kosten- und Zeitmanagement

Budgetierung und Kostenkontrolle während des Baus

Mit dem Planungsprozess der Budgetierung wird das Budget für ein Haus festgelegt. Nur wenn eine realistische Budgetierung besteht, kann der komplette Bauprozess ohne größere Probleme absolviert werden. Auf keinen Fall darf auf eine permanente Kostenkontrolle rund um das Bauvorhaben verzichtet werden, denn nur so lassen sich Probleme frühzeitig erkennen, um rechtzeitig reagieren zu können.

Effiziente Zeitplanung und Bauüberwachung

Für jedes Haus gibt es eine effiziente Zeitplanung, in der das Bauvorhaben abgeschlossen sein muss. Zu diesem Zweck muss die Bauüberwachung entsprechend ernst genommen werden. Verzögerungen können so frühzeitig erkannt werden, sodass nach weiteren Lösungen gesucht werden kann, um das Haus zeitnah fertigzustellen. Hierzu sollte insbesondere nicht an einem Bausachverständigen gespart werden, der die entscheidenen Bauabschnitte wie den Rohbau begutachten und die Hausübergabe begleiten kann und so dazu beiträgt, dass der Zeitplan eingehalten werden kann und Mängel rechtzeitig behoben werden. Experten für ein Fertighaus Designhaus sind bei Fertighausexperte zu finden, Spezialisten für die massive Bauweise bei Hausbauexperte.

Lösungsansätze für mögliche Verzögerungen und Kostenüberschreitungen

Kommt es zu Verzögerungen durch Lieferengpässe oder aufgrund  von Fachkräftemangel, müssen Bauleiter sich zeitnah um Lösungen bemühen. Dies können sowohl Ersatzlieferungen als auch die Beschaffung von Zeitarbeitern sein. So lassen sich im Idealfall auch Kostenüberschreitungen vermeiden.

Wartung und Langzeitpflege

Routinemäßige Wartung und Instandhaltung

Nicht nur beim Fertighaus sollten nach dem Bauen regelmäßig anfallende Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vorgenommen werden. Alle Häuser sollten nach ihrer Fertigstellung regelmäßig auf Schäden und Ähnliches überprüft werden.

Langfristige Pflege von Gebäudestrukturen und -systemen

Dies gilt insbesondere für Häuser mit einem Flachdach. Hier kann es sehr leicht zu Undichtigkeiten kommen, die im Laufe der Zeit die Bausubstanz schädigen. Ebenso wichtig ist auch die Kontrolle der Haus- und Heiztechnik sowie aller sonstigen Elemente.

Tipps zur Wertsteigerung und Renovierungsoptionen im Laufe der Zeit

Nur durch regelmäßige Wartungen und Instandhaltungsarbeiten kann der Wert der Häuser erhalten bzw. gesteigert werden. Dies macht sich deutlich bei einem eventuellen Verkauf bemerkbar.

Fazit

Beim Planen des Designhauses lassen sich die moderne Technologie im Rahmen der Energiegewinnung perfekt mit der Architektur kombinieren. Während des Bauens wird individuell auf die Wünsche der Baufamilie eingegangen, egal ob es sich beim Designhaus um ein Passivhaus oder jede andere Hausart handelt. Soll durch den Einsatz von erneuerbaren Energien mehr Strom und Wärme erzeugt werden, als benötigt wird, dann ist auch der Bau eines Plusenergiehauses möglich. So wird das Designhaus schon beim Planen zu einer wertvollen Kapitalanlage. Die Eigentümer müssen sich in den folgenden Jahren keine Gedanken bezüglich der steigenden Energiepreise mehr machen.

Autorin Sarah Völkl

Sarah Völkl hat Architektur studiert und ist seit Jahren das Gesicht von a better place. Mit ihren Videos ist sie bei YouTube vielen Personen schon länger bekannt. Sarah teilt Ihr Wissen jetzt auch bei den Bautipps von Almondia.
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